Radfahren in Recklinghausen

Es hält fit, ist umweltfreundlich, macht keinen Lärm und braucht kaum Platz: Für das Fahrrad sprechen viele Argumente. Umso schöner, dass Recklinghausen eine fahrradfreundliche Stadt ist.

Seit 2003 ist Recklinghausen „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ und somit Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW)".

Die Arbeitsgemeinschaft verfolgt das Ziel, das Thema "Fahrrad" in allen Bereichen städtischen Lebens wie die Attraktivität einer Stadt, Verkehrsplanung und Mobilitätsplanung, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und Umwelt stärker einzubringen. Hierbei spielt insbesondere individuelle Mobilität im räumlichen Nahbereich, wie mit dem Rad oder zu Fuß, eine große Rolle.

Die Recklinghäuser Projektgruppe "Fahrradfreundliche Stadt", die sich mit diesem Thema beschäftigt, setzt sich zusammen aus Vertretern der Politik, der Verwaltung, der Polizei, des Bürgerbegehrens "Fahrradfreundliche Stadt Recklinghausen" und des ADFC. Sie trifft sich circa viermal im Jahr zu nicht-öffentlichen Sitzungen. Am 30. April 2000 hat sie nach dem entsprechenden Ratsbeschluss im Januar ihre Tätigkeit aufgenommen.

 

Dienstradmodell trägt zur Radverkehrsförderung bei
Dank des neuen Dienstradmodells kommen immer mehr Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung auf den Geschmack, häufiger das Fahrrad zu benutzen. 

Ein hochwertiges Fahrrad anzuschaffen ist häufig mit erheblichen Kosten verbunden. Besonders teuer sind die derzeit beliebten E-Bikes und Pedelecs. Damit die Motivation, auf das Fahrrad umzusteigen, nicht an den Kosten scheitert, wurde das Dienstradmodell ins Leben gerufen. Damit profitieren die Mitarbeiter*innen von finanziellen Zuschüssen in Höhe von zehn Prozent des Anschaffungspreises (maximal 250 Euro).

Wer komplett auf das Auto verzichten möchte und zu den beruflichen Vielfahrer*innen gehört (durchschnittlich mehr als 500 Kilometer im Jahr), kann sogar einen Zuschuss von 25 Prozent erhalten (maximal 625 Euro). Entsprechende Nachweise der gefahrenen Kilometer sind alle zwölf Monate einzureichen. Wege zwischen Wohnort und Arbeitsstätte werden mit angerechnet. Auch ein zinsloser Gehaltsvorschuss zur privaten Anschaffung eines (Elektro-)Fahrrades ist möglich.

Flyer Dienstradmodell

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Wohnmobilstellplatz am Erlbruch

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Im Wohnmobil in direkter Nähe zur Altstadt übernachten - das ist jetzt möglich: Auf dem Parkplatz P9 am Erlbruch. Hier stehen drei Stellplätze für Wohnmobile bis 7,50 Meter und drei Stellplätze für Wohnmobile bis 10,5 Meter zur Verfügung. Mehr

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Klimagipfel
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Am 19. Februar startet der Klimagipfel. Informationen dazu gibt es hier.
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Wo kann ich mein E-Fahrzeug laden? Eine Antwort darauf finden Sie in dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur.