Geschichte und Bausteine der Integration

Die Arbeit mit Migranten begann in Recklinghausen in den frühen 60er Jahren. „Betreuung von Gastarbeitern“ hieß sie zu jener Zeit und war schon damals in der BRÜCKE angesiedelt. Griechen, Spanier, Italiener, später Jugoslawen und Türken, kamen zum Arbeiten nach Recklinghausen und wurden Neubürger der Stadt. Deutschkurse „für den Alltag“, Vorträge zu Steuererklärung, Verbraucherfragen und zum Sozialsystem standen auf dem Programm der festen monatlichen Sonntagstreffs in der BRÜCKE.

„Integrationsarbeit mit Ausländern“ war die nächste Bezeichnung für die Aufgabe, der sich die BRÜCKE ab dem Ende der 80er Jahre stellte. Hinter dem kleinen Wörtchen „mit“ verbirgt sich ein Programm: Integration kann nur gemeinsam gestaltet und erreicht werden, Mehrheitsgesellschaft und Einwanderer müssen miteinander daran arbeiten. Und: Es gibt sie nicht, die Türken, die Araber, die Bosnier. Es geht vielmehr um Männer, Frauen, Jugendliche, Senioren, um Erfolgreiche und Gescheiterte, um verschiedene politische Haltungen, um sehr religiöse, weniger religiöse oder auch atheistische Menschen. Kurzum: Zusammenarbeit mit den Migrantenorganisationen und Differenzen waren bereits im letzten Jahrzehnt kennzeichnende Merkmale der BRÜCKE-Arbeit.

Mit der Jahrtausendwende begann ein Prozess, der das Thema Integration mehr und mehr ins gesellschaftliche Interesse und damit in das Interesse von Politik, insbesondere von Kommunalpolitik rückte. Dies ging einher mit einer verstärkten Professionalisierung in den Bereichen Personal, Organisation, Steuerung und mit der Formulierung von Aufgaben und Zielen.

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