Stadtteilentwicklung Stuckenbusch

Die Online-Bürgerbeteiligung der Stadt Recklinghausen für den Stadtteil Stuckenbusch hat vom 8. September bis zum 6. November 2015 stattgefunden.

Dabei ging es vor allem um folgende Fragen: Soll es mehr Parkplätze im Recklinghäuser Stadtteil Stuckenbusch geben? An welchen Straßen wünschen sich Anwohner einen Zebrastreifen oder eine Verkehrsinsel? Wie sollen freie, ungenutzte Flächen gestaltet werden? Und was soll unbedingt so bleiben, wie es ist?

Am 11. März 2017 hat eine Bürgerwerkstatt im Schützenhaus der Schützengilde Stuckenbusch stattgefunden. Dort hat die Stadt Recklinghausen mit den Bürgern Lösungsvorschläge diskutiert und erarbeitet zu Fragen wie: Wie sollen die Flächen südlich des Markplatzes zukünftig bebaut werden? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Marktplatzfläche? Wie kann die Stadtteilmitte zukünftig ausgestaltet werden? Was geschieht mit der Ebbinghäuser Straße?

Bereits am 29. November 2016 hat die Stadtverwaltung bei einer Bürgerinformationsveranstaltung konkrete Zahlen zur Parksituation in Stuckenbusch vorgestellt und mit den Bürgern über Möglichkeiten diskutiert. Bei der Veranstaltung wurden auch die allgemeinen Ergebnisse der Online-Bürgerbeteiligung durch die Plattform „Wikimap“ präsentiert.

Die Ergebnispräsentation gibt es hier.

 

 

Screenshot Wikimap Stuckenbusch

Auf das Bild klicken oder hier, um zur "Wikimap" zu gelangen.

Konkret ging es bei "Wikimap" um folgende Themen: Fließender und ruhender Verkehr sowie Gestaltung des öffentlichen Raums. So konnten Bürger in Sachen Verkehr Vorschläge und Anmerkungen machen zu Parkplätzen, wildem Parken, zur Verkehrssicherheit, zum Zustand der Straßen oder zur Nutzung der Straßen und Wege (Ausbau von Radwegen, Freigabe von bisher Fußgängerstraßen für Autos, usw.).

Bei der Gestaltung des öffentlichen Raums ging es um Freiflächen und ungenutzte Flächen, zum Beispiel, wie der Marktplatz genutzt werden könne, aber auch um die Frage nach der Gestaltung der Straßen: Ob und wo es breitere Bürgersteige oder Parkstreifen geben sollte und dafür eine schmalere Fahrbahnbreite etc.

Außerdem gab es noch die Option „Sonstiges“, unter der alle weiteren Themen angemerkt werden konnten.


Und so hat es funktioniert: Bei „Wikimap“ wird online eine Karte von Stuckenbusch gezeigt. In einem Zeitraum von acht Wochen konnten Bürger gezielt verschiedene Orte markieren und dazu Anregungen, Bedenken und Vorschläge hinterlassen sowie vorhandene Einträge lesen und kommentieren. Die Details sind vom Fachbereich Planen, Umwelt, Bauen und dem Dortmunder Planungsbüro SSR Schulten Stadt- und Raumentwicklung geplant worden.

Die „Wikimap“ bleibt auch nach Abschluss der Bürgerbeteilgung online, sodass jeder im Nachhinein die Einträge lesen kann.

 


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