Radfahren in Recklinghausen

Fahrradabstellanlage am BahnhofEs hält fit, ist umweltfreundlich, macht keinen Lärm und braucht kaum Platz: Für das Fahrrad sprechen viele Argumente. Gute Gründe, warum es sich gerade in Recklinghausen lohnt, öfter mal das Rad zu nutzen, nennen wir Ihnen hier:


Mehr Radwege, mehr Sicherheit
Bereits seit 1995 fördert die Stadt Recklinghausen das Radfahren mit einem umfassenden Radverkehrskonzept. Seitdem gab es erhebliche Anstrengungen, um das Radfahren in der Stadt attraktiver zu gestalten:

  • neue Radwege
  • neue Radverkehrsanlagen
  • Markierung von Radfahrstreifen, Schutzstreifen und Radfahrerfurten


Informationsmaterial für Radfahrer
Radstadtplan: Sie wollen gerne Rad fahren in Recklinghausen? Dann holen Sie sich den kostenlosen, überarbeiteten Radstadtplan, der das komplette städtische Radwegenetz enthält. Auf der Grundlage des Stadtplans ist das Radwegenetz des Stadtgebietes im Maßstab 1:15.000 dargestellt. Praktische Symbole für Freizeiteinrichtungen, Sehenswürdigkeiten oder kulturelle Einrichtungen helfen Ihnen bei der Planung Ihrer Radtour. Drei Ausflugsvorschläge runden das Angebot ab. Den Plan gibt es hier. Auch können Sie ihn direkt bei der Stadt anfordern (Kontakt siehe unten).

Broschüre "Regelungen für den Radverkehr": Die kostenlose Broschüre informiert Radfahrer über Sicherheit im Straßenverkehr. Hier erhalten Sie Informationen darüber, wo Sie Rad fahren dürfen und was Sie dabei beachten sollten. Die Broschüre gibt es hier.  Außerdem können Sie die Broschüre kostenlos anfordern (Kontakt siehe unten).

Logo Fahrradfreundliches Recklinghausen
Zahlreiche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten
Seit September 2016 sind die, im Jahr 2007 aufgestellten, 140 größtenteils überdachten Stellplätze am Hauptbahnhof Recklinghausen mit einem elektronischen Zugangssystem ausgerüstet. Gleichzeitig wurden 12 Fahrradboxen errichtet, die sich direkt am Haupteingang befinden. Die neuen Angebote ergänzen das bestehende Angebot an Radabstellanlagen und ermöglichen ein besonders sicheres Abstellen von hochwertigen Fahrrädern.

Für E-Bike-Besitzer besteht die Möglichkeit, den herausnehmbaren Akku kostenlos in einem Schließfachschrank zu laden. Die Fahrradboxen können individuell über die Internetseite des externen Dienstleisters auf www.recklinghausen.bike-and-park.de gebucht werden. Die Kosten betragen 2 Euro pro Tag (gilt bis 23:59 Uhr des Folgetages), 7 Euro pro Woche, 15 Euro pro Monat und 100 Euro pro Jahr. Den persönlichen Zugangscode für die überdachte Großraumanlage erhält man ebenfalls über die Website www.recklinghausen.bike-and-park.de. Die größtenteils überdachten Abstellbügel können ebenfalls individuell gebucht werden. Dabei wird eine Nutzungsgebühr von 5 Euro pro Jahr fällig. Für die Buchung wird eine Kreditkarte oder ein Paypal-Account benötigt. Weiterhin stehen im Bahnhofsumfeld rund 200 kostenlose Abstellmöglichkeiten zur Verfügung. In der Innenstadt gibt es damit insgesamt an 30 verschiedenen Punkten etwa 700 Abstellplätze. Eine Übersicht finden Sie hier.


Fahrradfreundliche Stadt
Der Erfolg spricht für Recklinghausen: Über 13 Prozent des Verkehrsaufkommens wird von Radfahrern bestritten - mehr als der Bundesdurchschnitt von 10 Prozent. Seit 2003 ist Recklinghausen „Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ und somit Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW)". Die Arbeitsgemeinschaft verfolgt das Ziel, das Thema "Fahrrad" in allen Bereichen städtischen Lebens wie die Attraktivität einer Stadt, Verkehrsplanung und Mobilitätsplanung, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und Umwelt stärker einzubringen. Hierbei spielt insbesondere individuelle Mobilität im räumlichen Nahbereich, wie mit dem Rad oder zu Fuß, eine große Rolle.

Die Recklinghäuser Projektgruppe "Fahrradfreundliche Stadt", die sich mit diesem Thema beschäftigt, setzt sich zusammen aus Vertretern der Politik, der Verwaltung, der Polizei, des Bürgerbegehrens "Fahrradfreundliche Stadt Recklinghausen" und des ADFC. Sie trifft sich circa viermal im Jahr zu nicht-öffentlichen Sitzungen. Am 30. April 2000 hat sie nach dem entsprechenden Ratsbeschluss im Januar ihre Tätigkeit aufgenommen.


Aktionen

Neben individueller Beratung bietet die städtische Verkehrsplanung regelmäßig Veranstaltungen rund ums Radfahren an:

  • „Licht: Sehen und gesehen werden“: Aktion für Schulen in Recklinghausen
  • „Ich bin die Energie“: Einkaufen mit dem Auto oder Rad?
  • Aktionen zur Bewegungsmotivation für Vorschulkinder
  • Fahrradtage
  • Geführte Radtouren in Kooperation mit dem ADFC

Weiterführende Links


Wichtig:
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Kontakt

E-Mail: radverkehr@recklinghausen.de

 

Asyl: Fragen und Antworten

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