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Aktuelles Recklinghausen

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„RE-Card“ bietet Handel, Gastronomie und Kund*innen gleichermaßen viele Vorteile
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Einleitung
Mit einem neuen digitalen Treueprogramm wollen Einzelhandel und Gastronomie in Recklinghausen Kund*innen an sich binden und neue hinzugewinnen.
Haupttext


Die „RE-Card“ ist ab sofort für alle über die Homepage www.re-card.de erhältlich.

Rund 150 Läden und Restaurants sind bereits registriert. Inhaber*innen der RE-Card können von besonderen Angeboten profitieren. Die Palette reicht vom einfachen Rabatt auf bestimmte Artikel bis zu Sonderpreisen auf Snacks und Backwaren.

Die „RE-Card“ funktioniert sowohl als Web-App, also über eine für Smartphones optimierte Homepage, als auch über die Internetseite www.re-card.de, die bereits online ist. „Unser Ziel ist es, Einkaufen in Recklinghausen zu einem Erlebnis für die ganze Familie zu machen“, erläutert Palais-Vest-Manager Gerrit Beckmann. Das Einkaufszentrum hatte das Projekt angeschoben und alle anderen Quartiere in der Altstadt mit ins Boot geholt. Unterstützt wird die „RE-Card“ auch durch die Stadt Recklinghausen.

Die Homepage re-card.de ist eine dynamische Plattform, die von den Akteur*innen aus der Altstadt selbst mit den neuesten Informationen gefüttert wird. Und so erfahren die Nutzer*innen der „RE-Card“ auch alles Wissenswerte über die Altstadt, egal ob Kulturveranstaltung, Aktionstag oder Event in der Gastronomie. Einfach den informativen Newsletter abonnieren und die Kund*innen verpassen in der „Guten Stube“ nichts mehr.  Zentrales Element des Treueprogramms sind die Aktionen der beteiligten Geschäfte und Restaurants in der Altstadt, von denen bereits rund 150 auf der Homepage gelistet sind. Karten-Besitzer*innen können derzeit von 40 Aktionen profitieren, bis zum Jahresende soll das Portfolio auf mindestens 100 ausgebaut werden. „Wir wollen Recklinghausen den Besucherinnen und Besuchern von seiner spannendsten und attraktivsten Seite zeigen. Natürlich sind wir deshalb auch darauf angewiesen, dass sich möglichst viele Akteurinnen und Akteure aus der Altstadt beteiligen. Dazu gehören übrigens auch Kulturschaffende, die einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität der ,Guten Stube‘ leisten“, wirbt Gerrit Beckmann offensiv für die Teilnahme an dem Treueprogramm.

Die Akquise läuft bereits auf vollen Touren. Einzelhändler, Gastronomen und Kulturveranstalter können sich direkt auf der Plattform www.re-card.de registrieren und anschließend ihren Bereich auch selbst pflegen. Dabei sind den Händler*innen kaum Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist für Anbieter*innen und Nutzer*innen gleichermaßen kostenlos. Finanziert und organisiert wird die „RE-Card“ durch die fünf Quartiere in der Altstadt und die Stadt Recklinghausen.

Alle Infos und Registrierung: www.re-card.de
oder telefonisch unter: 02361 / 40 55 100

Pressefoto: 

Die neue „RE-Card“ präsentierten vor dem Großplakat am Kunibertitor (v.l.) Georg Gabriel (Stadt RE), Andreas Kreyenschulte (Quartier Krim), Gerrit Beckmann (Quartier Palais Vest) Wolfgang Rill (Quartier Markt), Nicole Heimsoth (Quartier Zwei-Tore-Viertel) sowie Marc Herrmann und Marcus Heimsoth (Firma City alive).

Datum
28.07.2022


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